Büromöbel Nürnberg - Aktuelles - Unser Tipp - Richtig Heizen und Lüften

Unser Tipp

Richtig Heizen und Lüften...

... oder gib dem Schimmel keine Chance!

Enstehung von Schimmelpilzen:
Kalte Oberflächen, auf denen sich Feuchtigkeit niederschlägt und an denen nahezu keine Luftzirkulation herrscht, bieten beste Wachstumsvoraussetzungen für Schimmelpilze. Das ist vor allem ein Problem für immungeschwächte Menschen, Kinder und Senioren. Allergien und Infektionen können aber auch bislang "gesunde" Bewohner treffen.

Woher kommt diese Feuchtigkeit?
Eine vierköfige Familie gibt alleine beim Schlafen etwa 2 Liter Feuchtigkeit ab. Wenn Wäsche im Wohnraum getrocknet wird, fallen auch hier etwa 2 Liter Feuchtigkeit an, beim Kochen durchschnittlich 3 Liter. Beim Baden oder Duschen werden sogar 4 oder mehr Liter produziert.

Richtig Heizen in Kombination mit richtiger Lüftung hilft, das Schimmelrisiko zu minimieren.

Doch wie geht es RICHTIG?

Lüften:
Am Besten drei Mal täglich Stoßlüften, morgens, mittags und abends. Das heißt: Fensterbänke leer räumen und das Fenster weit öffnen. Optimaler Weise können im Wohn- und Schlafraum auch die Türen geöffnet werden damit ein "Durchzug" herrscht (d.h. ein weiteres Fenster in der Wohnung ist ebenfalls geöffent). Mit Durchzug sollten Sie innerhalb von 3 bis 4 Minuten einen Lufttausch in den entsprechenden Zimmern herbeigeführt haben, ohne Durchzug (bei geschlossener Zimmertür) sollte das Fenster etwa 10 Minuten geöffnet bleiben.

Bitte keine Kipplüftung! Ein den ganzen Tag gekipptes Fenster kühlt den Wohnraum nur aus, was wiederrum die Schimmelbildung fördert.

Heizen:
Ungeheizte oder ausgekühlte Räume begünstigen die Schimmelbildung. Auch das Abschalten oder komplette Herunterdrehen der Heizung beim Verlassen von Wohnräumen oder während der Nacht schadet mehr, als es ein gesundes Raumklima fördert.
Versuchen Sie, die Raumtemperatur stets möglichst konstant zu halten, wodurch Sie auch Energie einsparen können. Schließen Sie die Zimmertüren, damit sich die verschiedenen Wärmebereiche der Wohnung nicht austauschen. So ist für Wohn- und Kinderzimmer eine Temperatur von 20 bis 21 Grad empfohlen, während in Küche und Schlafzimmer 18 Grad ausreichen.

Tipps:
Achten Sie darauf, dass die Luft auch hinter Möbelstücken und Gardinen zirkulieren kann. Heben Sie dafür beim Lüften bodenlange Gardinen an und stellen Sie Möbel grundsätzlich im Abstand von etwa 5cm zur Wand auf, bei Aussenwänden wird ein Abstand von 10 cm empfohlen.

 

 

DIE OBJEKTAUSSTATTER GmbH

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